START auf dem Weg zur Transdisziplinarität im Gesundheitswesen
START als Abkürzung für Strukturanalyse und Reinformationstherapie ist die Bezeichnung für ein Verfahren , das ausgehend von einer Synthese verschiedenster therapeutischer Ansätze unter dem Blickwinkel eines ganzheitlichen medizinischen Vorgehens seit den 90er Jahren vom ranzösischen Arzt und ehemaligen Nogier-Schüler Dr. Michel Larroche entwickelt wurde.
Es handelt sich hierbei nicht um eine eigenstândige therapeutische Methode, sondern vielmehr um eine transdisziplinâre Technik für Therapeuten der verschiedensten Orientierungen, ob Facharzt, Tierarzt, Zahnarzt, Kinesiologe, Energetiker, Homöopath oder Psychotherapeut, um nur einige zu nennen. Bezeichnend für das START-Verfahren ist nicht allein die Fragestellung nach den ursprünglichen Gründen pathologischer Entwicklungen, nicht allein das in der Technik mit verankerte Potential einer therapeutisch korrektiven oder „reinformativen“ Einwirkung auf energetischer Ebene. Darüber hinaus erhält diese Technik einen besonderen Stellenwert als therapeutisch-analytisches Bindeglied zwischen den verschiedensten Behandlungsansâtzen, deren Diversität sie mittels ihres präzisen, analytisch-synthetischen Vorgehens auf einen gemeinsamen Nenner des Verstehens in Auswertung und potenzielleer Zusammenarbeit bringt.
Das bedeutet konkret gesagt, dass die Anwendung der START-Technik Vertretern der verschiedenen komplementärmedizinischen Behandlungsansâtze, Ärzten und Fachärzten, Psychoanalytikern une Psychotherapeuten sozusagen eine einheitliche Sprache der Auswertung gibt. Darüberhinaus macht sie es ebenfalls möglich, dem Patienten eine gezielte Orientierung für seiner Weiterbehandlung anzubieten, in Anpassung an sein spezifisches, ursachenbedingtes, pathologisches Profil und unter Berücksichtigung seiner psychosomatischen Vorbelastungen.
Dr. Michel Larroche hat sich in Frankreich als Pionier in der praktischen therapeutischen Anwendung der Erkenntnisse über Zellerinnerung, oder das sogenannte Zellgedächtnis, einen Namen gemacht. Das START-Verfahren wird in französischsprechenden Ländern von momentan über 200 voll in dieser Technik ausgebildeten Therapeuten angewandt, jeweils in Anpassung an die spezifischen Bedürfnisse ihrer jeweiligen Praxis. Bislang beschränkten sich Kurse und Veröffentilichungen auf den französischsprachigen Bereich. Eine Ausweitung auf andere Länder ist in absehbarer Zeit geplant, da mehrsprachige Ausbilder bereitstehen, die Ausbildung zunächst in Deutschland und Italien, später auch in englsich- und spanischsprechenden Ländern zu organisieren.
Internationale Kommunikation
Begründer der Methode : Dr. Michel Larroche
Dr. Michel Larroche war nach Studium und Promotion an der Universität von Montpellier lange Jahre erfolgreich tätig als Arzt und Facharzt für Homöopathie und Akupunktur, und darüberhinaus Schüler von Dr. Paul Nogier, dem Begründer der Auriculomedizin. Aufgrund seines persönlichen Interesses für die verschiedensten Therapieansätze qualifizierte er sich in etlichen weiteren Bereichen wie Psychotherapie, Ayurveda und Osteopathie.
Die Entwicklungen von Dr. Michel Larroche fußen auf seiner langjährigen Praxis als ganzheitlicher Arzt und seiner Erfahrung in der Psychotherapie. Aufbauend auf Studien der Physik, Naturwissenschaften und des Körpersymbolismus entwickelte er bereits ab den 90er Jahren, als Synthese der verschiedenen therapeutischen Ausrichtungen, eine wirkungsvolle Technik, die er ursprünglich Analyse et Réinformation Cellulaire nannte.
Die Technik hat sich im Laufe der Jahre verfeinert und nennt sich heute START-Verfahren - System für Transdisziplinäre Analyse und Reinformative Therapie. Sie wird erfolgsbedingt von immer mehr Ärzten und Therpeuten angewandt, bislang hauptsächlich in Frankreich, Belgien und der Schweiz.
Transdisziplinarität in der Energetik
- sicher
- präzise
- schnell
Körper und Geist stehen in ständiger Wechselbeziehung und können aufeinander sowohl hemmend als auch aufbauend wirken. Es ist hinreichend bekannt, daß körperliche Traumen wie auch Psychotraumata den Mensch in all seinen Funktionen aus dem Gleichgewicht werfen können.
Die sich daraus ergebenden Funktionsstörungen führen zu wachsendem Unwohlsein das seinerseits stark genug werden kann, um die Funktionen verschiedener Strukturen empfindlich zu stören und sich zur Krankheit weiterzuentwickeln.
- Unwohlsein läßt sich nur durch rein subjektives Empfinden ausdrücken : der Patient „fühlt sich nicht wohl“. Die Problematik seines „Falls“ entzieht sich jedem klinischen Zugriff und alle klassischen Therapien erweisen sich als unangebracht.
- Krankheit hingegen äußert sich in verschiedenen klinischen, biologischen und psychischen Symptomen, die sich auflisten und medizinisch diagnostisch auswerten lassen. Hier können diverse Therapien je nach Indikation präzise Anwendung finden.
- Krankheit ist nur die Spitze des Eisbergs. Unter allen Stufen ihrer Entwicklung verbergen sich progressiver Verlust des Wohlbefindens und die ursprünglichen Traumata und Gleichgewichtsverluste, die als Tiefen- oder Zellerinnerung gespeichert werden. Grundprinzip jeder energetischen Medizin ist das Phänomen der ständigen Weiterleitung von Information durch informationstragende Wellen. Bei gestörten Prozessen werden hierduch an die verschiedenen Strukturen Fehlinformationen weitergeleitet, die die Funktionsstörungen als solche erhalten. Eine Korrektur dieser Fehlinformation erlaubt den betroffenen Strukturen, wieder physiologisch „normal“ zu funktionnieren.
Jede Funktionsstörung und jede Verletzung des psychischen oder körperlichen Gleichgewichts führen zu einem energetischen Stau und machen sich nach Außen durch Ausstoßen einer Frequenz mit pathologischer Information bemerkbar. Daher ist es von Vorteil, ein Instrument zu besitzen, das diese pathologischen Äußerungen präzise feststellen, lokalisieren, bestimmen sowie einfach und verständlich ausdrücken kann. Dies ist Aufgabe des START-Verfahrens. Der Therapeut erhält hierdurch die Möglichkeit, die Spur der aufeinander folgenden Funktionsstörungen Schritt für Schritt zurück zu verfolgen, von der gegenwärtigen pathologischen Situation, die das Alarmzeichen darstellt, bis hin zum Erstanlaß, der den Patienten um sein psychisch-körperliches Gleichgewicht brachte.
Eine energetische Behandlung ist hier meist schnell und wirksam möglich. Sie kann ergänzt werden durch die jeweils angezeigte psychische oder körperliche Weiterbehandlung, die den Bedürfnissen des einzelnen Patienten entspricht und sich vermittels des START-Verfahrens präzise bestimmen läßt.
Das START-Verfahren bietet
- Sicherheit und Präzision der Problemanalyse
- sofortige Korrektion energetischer Störungen die oft unverzüglich zur Wiederherstellung der normalen Funktonen führen
- Klarheit in der Beratung mit operationellen Zielen
Sie stellt eine Synthese aller geläufigen therapeutischen Betrachtungsweisen des Menschen dar, die bislang getrennt voneinander gelehrt und praktiziert wurden, die jedoch in der Kombination zu einem ganzheitlichen Vorgehen an Wirksamkeit gewinnen.
Grundlegende Prinzipien zur Funktion des START-Verfahrens
Einige grundlegende Prinzipien
- Unsere Welt besteht aus Schwingungen. Informations-tragende Wellen bewirken die Weiterleitung von Energie.
- Ausgehend von Untersuchungen am menschlichen Körper kann man grundsätzlich zwölf verschiedene Frenquenzen nachweisen. Jede dieser Frequenzen ist Träger einer spezifischen Information die einen Funktionsbereich sowohl auf körperlicher, als auch auf geistiger Ebene betrifft.
- Der Informationsfluß erfaßt alle Seinsebenen. Um auf der direkt nachvollziehbaren Sinnesebene zu bleiben kann man sagen, daß jede Frequenz in jedem System ein Organ, einen Meridian und ein Chakra versorgt oder steuert. Zu pathologischen Entwicklungen kommt es wenn, aus welchem Grunde auch immer, eine dieser Strukturen mit einer Frequenz gesteuert wird, die nicht ihre eigene, ursprüngliche ist, sondern die ihr eine andere Struktur, aus dem Überfluß heraus, sozusagen „zugeschoben“ hat.
- Jede Beeinträchtigung der Informationsweiterleitung läßt sich auf einen körperlichen oder psychischen Stau zurückführen. Dieser kann durch akute Traumen entstehen, aber auch als Antwort auf gespeicherte Information über persönliche oder generationsübergreifende Verletzungen. Man kann prinzipiell davon ausgehen, daß eine „fließende“ pathologische Information grundsätzlich besser ist als eine physiologische im Zustand der Stagnation.
- Bei Stagnation des Informationsflusses wird der angestaute Frequenzüberschuß nach außen abgegeben. Man kann ihn dann feststellen, orten, bestimmen und durch Entblocken des Staus ein normales Fließen der Schwingungen wiederherstellen. Dieses geschieht mittels Interaktiver Analyse Testfilter TIA (siehe nachfolgende Erklärungen) unter Berücksichtigung des Pulses gemäß der von Dr Paul Nogier für die Auriculomedizin entwickelten Methodik.
